Zum Inhalt springen

Regelwerk

Was in NejaLifestyle gilt.

Mit dem Betreten des Servers erklärst du dich mit diesen Regeln einverstanden. Sie stehen hier vollständig, durchsuchbar und jede mit eigenem Link.

Stand
21.09.2026
Umfang
49 Paragraphen · 8 Kapitel
Lesezeit
ca. 19 Minuten
SanktionenWVerwarnung1T1 Tag3T3 Tage7T7 TagePdauerhaftRichtwerte, das Team entscheidet im Einzelfall.
Häufig gesucht

Kapitel 01

Allgemeine Regeln

Account, Auftreten, Drittprogramme und alles, was vor dem ersten Roleplay gilt.

15 Paragraphen · ca. 5 Min. Lesezeit

Vorwort

Allgemeine Informationen

Unser Server spiegelt in der Online-Welt von GTA V das alltägliche Leben in San Andreas wider. Das Wichtigste im Roleplay (IC) ist die klare Trennung zwischen der echten Welt (OOC) und dem Spiel. Das Regelwerk zu lesen liegt in der Verantwortung jedes Spielers, der auf unserem Server spielen möchte. Sollte das Regelwerk nicht gelesen worden sein, stellt dies keine Entschuldigung für Regelverstöße dar. Unwissenheit schützt nicht vor Strafe.

Vorwort

Sanktions-Legende

Die Kennzeichnung hinter einer Regel zeigt die grundsätzliche Schwere eines Regelverstoßes. W steht für eine Verwarnung, 1T für einen Ausschluss von einem Tag, 3T für drei Tage, 7T für sieben Tage und P für einen permanenten Ausschluss. Die angegebenen Sanktionen dienen als Richtwerte. Das Team behält sich vor, die Sanktion abhängig von Schwere, Umständen und Vorgeschichte des Spielers anzupassen.

§ 1.1

Serverteam behält sich das Recht vor

  1. 01Regeln jederzeit hinzuzufügen, abzuändern oder zu löschen.
  2. 02Mitspieler jederzeit vom Projekt auszuschließen.
  3. 03Die Serverregeln dienen als Leitfaden für das Team, da jede Situation individuell bewertet werden muss. Sie sind jedoch für alle Spieler verpflichtend einzuhalten.
  4. 04Forderungen eines Teammitgliedes ist stets Folge zu leisten.
§ 1.2

Account und IC-Namen

  1. 01Jeder ist für seinen eigenen Account verantwortlich. Sollte ein Dritter den Account nutzen, ist der Accountinhaber dafür verantwortlich.
  2. 02IC-Namen dürfen keine Berühmtheiten, Marken oder Troll-Namen widerspiegeln.
  3. 03Der Name muss frei erfunden sein. Beispiele für verbotene Namen: Pablo Escobar, Air Jordan, Harry Potter, Tim Bradfort und Vergleichbares.
§ 1.3

Multiaccount

  1. 01Pro User ist nur ein Account erlaubt.
  2. 02Sollte ein Accountwechsel notwendig sein, muss vorher die Freigabe des Supports eingeholt werden.
  3. 03Das Team entscheidet, ob der alte Account gesperrt bzw. gelöscht wird.
  4. 04Ein nicht gemeldeter Accountwechsel kann zu administrativen Maßnahmen führen.
§ 1.4

Fremdwerbung

Fremdwerbung ist in jeglicher Form verboten. Dies gilt sowohl IC als auch OOC, insbesondere auf dem Discord, Teamspeak und vergleichbaren Plattformen. P

§ 1.5

Aussehen des Charakters

  1. 01Das Aussehen des Charakters muss ordentlich und fehlerfrei sein.
  2. 02Unsichtbare oder fehlende Körperteile, beispielsweise teilweise unsichtbare Füße, sind nicht erlaubt.
  3. 03Kleidung darf keine sichtbaren Texturfehler oder sogenannte Texturlöcher aufweisen.
  4. 04Staatliche Mitarbeiter sowie Mitarbeiter ziviler Unternehmen müssen sich entsprechend ihrer Tätigkeit kleiden. W
  5. 05Auch Bad-Fraktionen müssen ein zur jeweiligen Organisation passendes Erscheinungsbild besitzen. Beispiele: Medics, Taxi und Mechaniker sollten während des Dienstes keine Masken, Badelatschen oder Jogginghosen tragen W. Badfraktionen sollten entsprechend ihres Konzepts gekleidet sein und beispielsweise keine Clownsmasken oder offensichtlich unpassende Kleidung verwenden.
§ 1.6

Aufnahmepflicht

  1. 01Jeder Spieler, der eine Situation gegen einen anderen Spieler startet, hat grundsätzlich eine permanente Aufnahmepflicht, falls das Team einen Videobeweis benötigt.
  2. 02OBS ist als Aufnahmeprogramm ausgeschlossen. Empfohlen werden beispielsweise ShadowPlay (NVIDIA), Medal oder das AMD-Aufnahmeprogramm.
§ 1.7

Drittprogramme

  1. 01Die Benutzung von Drittprogrammen, Mods und Executern ist strikt verboten und wird mit einem permanenten Ausschluss bestraft. P
  2. 02Dazu zählen unter anderem unerlaubte Crosshairs, veränderte Himmel, Killsounds und vergleichbare Modifikationen. 1T
  3. 03Tracer, BloodFX, No-Props, No-Water, No-Rain und Ähnliches gelten als Cheating und sind verboten. P
  4. 04Viele Modpacks können versteckte Dateien bzw. Funktionen enthalten. Werden solche Dateien genutzt und dadurch ein verbotenes Programm erkannt, gilt dies als Eigenverschulden und kann entsprechend hart bestraft werden. Wir verfolgen eine Null-Toleranz-Politik gegenüber Moddern. Spieler, die ein Mod-Menü besitzen oder verwenden, können ausnahmslos vom Projekt ausgeschlossen werden. Sollte nicht eindeutig festgestellt werden können, dass ein Mod-Menü ausschließlich für ein anderes Spiel bzw. einen anderen Server verwendet wird, kann dies ebenfalls zu einem Ausschluss führen. Spieler, die auf FiveM jemals ein Mod-Menü besessen haben, müssen dies dem Team unverzüglich über ein Ticket mitteilen.
§ 1.8

Grafikeinstellungen und Bildschirmauflösung

  1. 01Eine Veränderung der Bildschirmauflösung mit dem Ziel, sich einen spielerischen Vorteil zu verschaffen, ist verboten. 1T
  2. 02Spieler mit Full-HD-Monitoren sollten grundsätzlich auch in Full HD spielen und die Auflösung nicht gezielt reduzieren, um einen Vorteil in Kampfsituationen zu erhalten.
  3. 03Grafikeinstellungen dürfen nicht so weit reduziert werden, dass dadurch ein unfairer Vorteil entsteht, beispielsweise durch das gezielte Ausschalten von Schatten. 1T
  4. 04Das GTA-Bildformat darf verändert werden, beispielsweise auf 5:4 oder 16:10. 1T
§ 1.9

Supportgespräche

  1. 01Supportgespräche im Spiel sowie auf unserem Discord dürfen aufgezeichnet werden.
  2. 02Diese Aufnahmen dürfen nicht veröffentlicht oder anderweitig verbreitet werden.
  3. 03Aufzeichnungen dürfen ausschließlich zur Klärung eines Falls innerhalb des Supports verwendet werden. Ein Verstoß kann zu einem permanenten Ausschluss führen. P
§ 1.10

Adminkleidung (Aduty)

  1. 01Das Erstellen oder Anlegen von Admin- bzw. Teamkleidung in einem Kleidungsladen ist ausdrücklich untersagt.
  2. 02Teammitglieder, die sich im Aduty befinden, dürfen von Spielern nicht im Roleplay wahrgenommen, angesprochen oder anderweitig in die RP-Situation einbezogen werden.
  3. 03Solange ein Teammitglied im Aduty nicht selbst Kontakt mit einem Spieler aufnimmt, gilt es für diesen Spieler als nicht existent bzw. unsichtbar.
  4. 04Wird ein Spieler ingame von einem Admin angesprochen, findet dieses Gespräch ausschließlich OOC statt. Die laufende RP-Situation wird für die Dauer des Gesprächs entsprechend unterbrochen. Aussagen oder Informationen aus dem Support-Gespräch dürfen nicht für das laufende oder spätere Roleplay verwendet werden.
  5. 05Nach Beendigung des Support-Gesprächs wird die RP-Situation entsprechend der Entscheidung des Teammitglieds fortgesetzt oder beendet. Grundsätzlich gilt: Aduty und Support-Gespräche sind OOC und haben nichts mit dem laufenden Roleplay zu tun.
§ 1.11

Metagaming

Metagaming ist strikt verboten. Darunter versteht man das Verwenden von Informationen, die außerhalb des Roleplays erlangt wurden. Ausnahme: Informationen, die offiziell durch das Serverteam angekündigt wurden.

§ 1.12

Combat Logging

  1. 01Es ist verboten, während einer laufenden RP-Situation absichtlich die Verbindung zu trennen. 3T bis 7T
  2. 02Combat Logging wird mit einem entsprechend langen Ausschluss bestraft.
§ 1.13

Bugusing und Spielfehler

  1. 01Das Ausnutzen von Bugs ist verboten und muss dem Support gemeldet werden.
  2. 02Auch die bewusste Kenntnis eines Bugs, welcher von einer anderen Person ausgenutzt wird, kann als Bugabuse gewertet werden.
  3. 03Das Ausnutzen von Animationen, um sich in oder durch Objekte zu bewegen, ist verboten. W
  4. 04Das Ausnutzen von Animationen während eines Schussgefechts, beispielsweise durch bestimmte Hinlege-Animationen, ist verboten. W
  5. 05Das bewusste Ausnutzen von Grauzonen des Regelwerks ist ebenfalls verboten. 7T

Kapitel 02

Roleplay-Regeln

Wie gespielt wird: RDM, OOC, Schussgefechte, Safezones und das New-Life-Prinzip.

11 Paragraphen · ca. 5 Min. Lesezeit

§ 2.1

RDM, VDM, PowerRP und FailRP

  1. 01RDM (Random Deathmatch) ist strikt verboten und bezeichnet das absichtliche und grundlose Töten anderer Spieler.
  2. 02VDM (Vehicle Deathmatch) ist das absichtliche und gezielte Rammen bzw. Überfahren von Spielern, um diese zu töten.
  3. 03PowerRP und FailRP sind verboten.
  4. 04PowerRP bezeichnet unter anderem Situationen, in denen einem Spieler keine realistische Möglichkeit zur Reaktion oder zum Entkommen gelassen wird.
  5. 05FailRP bezeichnet Handlungen, die unrealistisch sind oder nicht zur jeweiligen RP-Situation passen.
  6. 06Das eigene Leben ist im Roleplay das höchste Gut und muss entsprechend geschützt werden.
§ 2.2

OOC-Talk

  1. 01OOC (Out of Character) bezeichnet Informationen bzw. Gespräche über die reale Welt. W
  2. 02OOC-Talk innerhalb des laufenden Roleplays ist grundsätzlich verboten. W
  3. 03OOC-Drohungen, insbesondere über Discord oder andere Plattformen, können zu einem permanenten Ausschluss führen. P
§ 2.3

Schussgefechte

  1. 01Das Ausziehen von Schuhen während bzw. unmittelbar vor einem Schussgefecht ist verboten. W
  2. 02Waffen dürfen während einer aktiven RP-Situation nicht weggeworfen werden. W
  3. 03Dies gilt beispielsweise auch nach einem Schussgefecht, wenn ein Spieler anschließend hochgeholt bzw. behandelt wird. W
§ 2.4

Beleidigungen

  1. 01Beleidigungen sind grundsätzlich nicht verboten, sofern sie im Rahmen einer laufenden RP-Situation einen nachvollziehbaren Zusammenhang haben und dem Roleplay dienen.
  2. 02Auch familiäre und härtere Beleidigungen können im RP verwendet werden, wenn sie sich glaubwürdig aus der Situation ergeben und nicht ausschließlich dazu dienen, einen anderen Spieler persönlich anzugreifen oder zu erniedrigen.
  3. 03Gezieltes, wiederholtes oder grundloses Beleidigen von Spielern ist verboten. Insbesondere das fortlaufende Verwenden von Beleidigungen ohne erkennbaren RP-Zweck kann entsprechend sanktioniert werden. P
  4. 04Das gezielte Beleidigen oder Herabwürdigen von Familienmitgliedern, verstorbenen Angehörigen oder anderen nahestehenden Personen ist grundsätzlich verboten und kann bis zu einem permanenten Ausschluss führen. P
  5. 05Frauen dürfen nicht zur persönlichen Erniedrigung herabwürdigend bezeichnet werden. Im Rahmen eines glaubwürdigen RP-Kontextes können entsprechende Begriffe jedoch zulässig sein. P Grundsätzlich gilt: Nicht die einzelne Beleidigung ist entscheidend, sondern der Kontext. Beleidigungen können Bestandteil von gutem RP sein — persönliches Beleidigen und Erniedrigen außerhalb des RP jedoch nicht.
§ 2.5

Sexistische und diskriminierende Äußerungen

  1. 01Äußerungen oder Handlungen gegen sexuelle Orientierungen, Kulturen, Sprachen oder Religionen sind strikt verboten. P
  2. 02Roleplay mit extrem sexuellen Inhalten ist verboten. Dazu zählen beispielsweise sexuelle Handlungen, Vergewaltigungen oder Schwangerschafts-RP.
  3. 03Frauen dürfen nicht belästigt oder diskriminiert werden. W bis P Falls eine solche Situation auftritt, darf man sich sofort im Support-Warteraum einfinden oder ein Calladmin setzen und muss die Situation nicht ausspielen.
§ 2.6

Öffentliche Bereiche

Bestimmte Orte gelten als besonders stark frequentierte bzw. geschützte Bereiche. Dazu zählen beispielsweise das Krankenhaus, der Würfelpark und Meetingpoint, stark besuchte öffentliche Plätze, Restaurants, Behörden und Safezones. 1T An diesen Orten sind unnötige Schießereien, Morde, Entführungen oder vergleichbare schwere Eskalationen verboten, sofern kein entsprechender RP-Hintergrund besteht. Beispiel: Einen Spieler grundlos direkt vor dem Krankenhaus zu erschießen, kann als FailRP gewertet werden.

§ 2.7

Safezones

Safezones sind Bereiche, in denen jegliche Arten von Gewalt verboten sind. Dazu zählen das Ausrauben von Spielern, das Entführen von Spielern und Vergleichbares. 1T Das aktive Provozieren von anderen Spielern ist ebenso untersagt. 1T Eine laufende RP-Situation wird durch eine Safezone nicht automatisch beendet. Das Team bewertet in solchen Fällen die konkrete Situation. Als Safezones gelten: Würfelpark und Meetingpoint, Krankenhaus, Autohandel und Tuner (Bennys, Mechaniker), Flughafen als Spawnpunkt, Klamottenladen, Banken und Supermärkte (nur beim Einkauf, Raubüberfälle zählen nicht dazu) sowie alle legalen Jobs und Routen.

§ 2.8

New Life

  1. 01Solltet ihr bewusstlos sein, dürft ihr nicht mehr sprechen. W
  2. 02Wird euch ein Mediziner rechtzeitig behandeln, dürft ihr euch grundsätzlich an die letzte Situation erinnern, jedoch keine direkte Rache daran nehmen.
  3. 03Solltet ihr nicht rechtzeitig behandelt werden und ausbluten, dürft ihr euch an die letzte Situation nicht mehr erinnern.
  4. 04Personen, die behandelt wurden, dürfen nicht mehr an der laufenden Situation teilnehmen und gelten als kampfunfähig. 1T
  5. 05Personen, die ausgeblutet sind, dürfen nicht mehr zur laufenden Situation zurückkehren und gelten als kampfunfähig. 1T
§ 2.9

Verkehrskontrollen

  1. 01Bei einer Verkehrskontrolle ist es nicht gestattet, das Feuer auf die Beamten zu eröffnen — auch nicht, wenn auf die Reifen geschossen wird. W
  2. 02Bei zwei zerschossenen Reifen muss das Fahrzeug gestoppt und die Flucht zu Fuß fortgesetzt werden. W Die Beamten müssen die Verfolgung zu Fuß mit einem Taser aufnehmen. W
  3. 03Erst wenn die staatliche Fraktion das Feuer auf die Person eröffnet, darf zurückgeschossen werden. W
  4. 04Das Anfunken der eigenen Fraktion mit dem Ziel, die Beamten niederzuschießen, ist verboten.
  5. 05Die eigene Fraktion darf ausschließlich zur Unterstützung der Flucht gerufen werden, beispielsweise zur Abholung oder Ablenkung.
§ 2.10

Verfolgungsjagden

Verfolgungsjagden müssen so realistisch wie möglich ausgespielt werden. Eine längere und realistische Verfolgungsjagd ist grundsätzlich einem schnellen Schussgefecht vorzuziehen. Das unnötig harte PITten bzw. Rammen ist sowohl für staatliche Fraktionen als auch für Bad-Fraktionen verboten. W bis 1T

§ 2.11

RP-Verweigerung

Es ist verboten, sich auf irgendeine Art und Weise absichtlich einer laufenden RP-Situation zu entziehen. Dazu zählt ebenfalls das Verweigern von Medic-RP. Das Medic-RP muss vollständig ausgespielt werden. Dies gilt sowohl für Spieler als auch für Mediziner. Beispiel: Du wirst im Krankenhaus wiederbelebt und der Arzt erklärt dir, dass eine weitere Untersuchung notwendig ist. Das RP darf nicht einfach verweigert werden, nur weil du andere Dinge mit deiner Fraktion erledigen möchtest.

Auch längerfristiges RP, beispielsweise Nachkontrollen oder Therapien, kann Teil einer solchen Situation sein. Knast-RP: Wurde man verhaftet, ist es grundsätzlich möglich, ein- oder zweimal eine realistische Fluchtmöglichkeit zu nutzen. Das wiederholte und erzwungene Ausbrechen ohne sinnvollen RP-Hintergrund ist jedoch verboten.

Kapitel 03

Raubüberfälle

Ablauf, Geiselnahmen, Forderungen, Sperrzonen und die Immunitätsregelung.

7 Paragraphen · ca. 2 Min. Lesezeit

§ 3.1

Server-Restart

Eine halbe Stunde vor sowie fünfzehn Minuten nach einem Serverrestart darf keine neue Aktion gestartet werden.

§ 3.2

Raubüberfälle

  1. 01Wurde ein Raubüberfall gestartet, darf dieser nicht einfach abgebrochen werden.
  2. 02Raubüberfälle dürfen von einer Person bzw. Gruppe nur alle zwei Stunden gestartet werden.
  3. 03Staatswaffen dürfen nicht abgenommen werden.
  4. 04Staatswaffen dürfen bei einem Raub als Gegenzug für eine Geisel oder Ähnliches gefordert werden.
§ 3.3

Geiselnahme

  1. 01Die Geiselnahme von Mitgliedern der eigenen Fraktion ist verboten und zählt als FailRP.
  2. 02Geiseln, die sich kooperativ verhalten, das Roleplay mitspielen und alles anbieten, um der Situation zu folgen, dürfen am Ende nicht getötet werden.
  3. 03Nur Fake-Geiseln zu haben ist nicht erlaubt. Für eine Fake-Geisel müssen mindestens zwei echte Geiseln vorhanden sein.
  4. 04Personen mit Immunität dürfen nicht als Geisel genommen werden, sofern diese Immunität nicht durch eigenes Fehlverhalten verfallen ist.
  5. 05Dies gilt nicht, wenn sich die Person außerhalb des Dienstes befindet und nicht als staatlicher Mitarbeiter erkennbar ist.
  6. 06Während einer laufenden Verhandlung dürfen keine weiteren Geiseln genommen werden — außer die Person platzt in das Geschehen und wird somit hineingezogen.
  7. 07Bei Verhandlungen muss gegenseitig aufeinander eingegangen werden. Beide Seiten sollen Kompromisse eingehen und akzeptieren.
§ 3.4

Takehostage (/th)

  1. 01Während eine Person per /th als Geisel genommen wurde, sind Rettungsschüsse aller Art verboten. Es gibt keine Ausnahmen.
  2. 02Wer jemanden per /th als Geisel nehmen möchte, muss vorher eine entsprechende Ankündigung machen. Beispiel: "Nimm die Hände hoch. Du bist jetzt meine Geisel!"
  3. 03Das Ausnutzen von /th, um eine RP-Situation zu umgehen, ist verboten. 1T Beispiel: Eine Person zielt mit einer Waffe auf dich und du nimmst sie ohne vorherige Möglichkeit zur Reaktion per /th als Geisel.
§ 3.5

Forderungen

  1. 01Pro Zivilist dürfen maximal 5.000 $ gefordert werden.
  2. 02Bad-Fraktionsmitglieder zählen hierbei ebenfalls als Zivilisten.
  3. 03Pro Staatsmitarbeiter dürfen maximal 10.000 $ gefordert werden.
  4. 04Es dürfen maximal fünf Geiseln bei einem Raubüberfall bzw. einer vergleichbaren Aktion genommen werden.
§ 3.6

Sperrzonen

  1. 01Sperrzonen sind Gefahrenzonen. Ein unnötiger Aufenthalt innerhalb einer Sperrzone ist verboten. W
  2. 02Für staatliche Fraktionen bedeutet eine Sperrzone nicht, dass wahllos auf Personen geschossen werden darf. 1T
  3. 03Sperrzonen müssen mit Bedacht ausgerufen werden und dürfen nicht bei jeder kleineren Straftat eingesetzt werden. W
  4. 04Das wiederholte unerlaubte Einfahren in eine Sperrzone kann als Provokation bzw. FailRP gewertet werden. W
§ 3.7

Immunitätsregelung

Folgende staatliche bzw. zivile Personengruppen stehen grundsätzlich unter Immunität: Medics, Taxifahrer und Mitarbeiter von Bennys.

  1. 01Personen unter Immunität dürfen nicht als Geisel genommen werden.
  2. 02Personen unter Immunität dürfen keine Raubüberfälle durchführen. Dies gilt als Korruption.
  3. 03Personen unter Immunität dürfen während ihres Dienstes keine Waffen bei sich führen.

Kapitel 04

Schusscall-Regelung

Wann eine Waffe gezogen werden darf, wie lange ein Call gilt und wo er endet.

5 Paragraphen · ca. 3 Min. Lesezeit

§ 4.1

Allgemeine Schusscall-Regeln

  1. 01Das Benutzen von Waffen, egal ob Nah- oder Fernkampfwaffen, ist nur im äußersten Notfall erlaubt. 1T bis 7T
  2. 02Ein einfaches Rammen oder eine Beleidigung ist kein ausreichender Grund, direkt eine Waffe zu ziehen. 1T bis 7T
  3. 03Ein verbaler Schusscall muss klar und deutlich ausgesprochen werden. Beispiel: "Stehen bleiben oder ich schieße!"
  4. 04Dem Gegenüber muss eine realistische Handlungszeit von mindestens drei bis fünf Sekunden gegeben werden. W bis 7T
  5. 05Ein indirekter Schusscall kann durch das Richten einer Waffe auf eine Person in Verbindung mit einer entsprechenden Forderung erfolgen.
  6. 06Bei beiden Formen muss sichergestellt sein, dass zwischen den Parteien Kontakt besteht und die Gegenpartei den Call wahrgenommen hat. Beispiele für einen indirekten Schusscall: das Betreten eines Fraktionsanwesens bzw. einer Hood, der Versuch, das eigene Fahrzeug vor den Augen des Besitzers zu stehlen, das Betreten einer Sperrzone. Unnötiges Beleidigen und Provozieren kann unter Umständen ebenfalls einen indirekten Schusscall ermöglichen.
§ 4.2

Gültigkeit eines Schusscalls

  1. 01Ein Schusscall ist grundsätzlich zehn Minuten gültig.
  2. 02Dauert die durch den Schusscall entstandene RP-Situation bzw. Schießerei länger als zehn Minuten an, muss kein neuer Schusscall ausgesprochen werden. Die beteiligten Parteien dürfen die Situation weiterhin ausspielen und entsprechend weiterkämpfen.
  3. 03Der Schusscall gilt ausschließlich für die Personen, die aktiv an der jeweiligen RP-Situation beteiligt sind.
  4. 04Wird die RP-Situation beendet, verfällt der ursprüngliche Schusscall unabhängig davon, wie viel Zeit seit seiner Aussprache vergangen ist.
  5. 05Kehrt eine Person nach Beendigung der Situation zu einem späteren Zeitpunkt zurück, kann sie nicht mehr aufgrund des ursprünglichen Schusscalls angegriffen werden. In diesem Fall ist ein neuer Call bzw. ein neuer entsprechender RP-Hintergrund erforderlich. 1T Beispiel 1: Ihr eröffnet einen Schusscall gegen die Polizei und es kommt zu einer Schießerei. Die Situation dauert länger als zehn Minuten an. Ihr müsst danach keinen neuen Call aussprechen. Zieht sich eine Partei jedoch zurück und die aktive Situation ist beendet, verfällt der ursprüngliche Call. Kommt beispielsweise zehn Minuten später ein Polizist erneut zum Ort oder trifft euch an einem anderen Ort an, darf aufgrund des alten Calls nicht einfach wieder geschossen werden. 1T Beispiel 2: Ihr nehmt eine gegnerische Fraktion in einer laufenden RP-Situation fest und fesselt mehrere Mitglieder an eine Wand. Einige Mitglieder können flüchten und verlassen dadurch die laufende Situation. Kehren diese Personen später zurück, dürfen sie nicht aufgrund des ursprünglichen Schusscalls sofort das Feuer eröffnen. 1T Sie müssen zunächst wieder eine entsprechende RP-Situation herstellen, beispielsweise durch eine klare Bedrohung, einen neuen Schusscall oder eine andere nachvollziehbare Handlung. Grundsätzlich gilt: Eine Person, die eine laufende Situation verlässt, kann nicht einfach zu einem späteren Zeitpunkt zurückkehren und die alte Situation als Begründung für einen Angriff verwenden. 1T Ausnahme: Staatsfraktionen dürfen einen Taser ohne vorherigen Schusscall einsetzen, wenn sie sich unmittelbar bedroht fühlen. Für die Gegenpartei gilt ein Schuss aus einem Taser niemals als automatischer Schusscall.
§ 4.3

Schusscall im Fahrzeug und Driveby

  1. 01Ein Schusswechsel aus einem Fahrzeug heraus auf Fußgänger ist verboten.
  2. 02Ein Schusswechsel als Fußgänger auf eine Person, die sich in einem Fahrzeug befindet, ist erlaubt.
  3. 03Schusswechsel von Fahrzeug zu Fahrzeug sind erlaubt.
§ 4.4

Schusscall in der Sperrzone

Wenn staatliche Fraktionen innerhalb einer Sperrzone auf eine Person schießen, gilt dies grundsätzlich nicht als Schusscall. Ein Zurückschießen ist daher nicht automatisch erlaubt. Ausnahme: Die Gegenpartei ist direkter RP-Partner der staatlichen Fraktion, beispielsweise als Geiselnehmer oder Räuber.

§ 4.5

Schusscall und Zone

  1. 01Ein Schusscall gilt ausschließlich für die jeweilige RP-Situation und den aktuellen Standort.
  2. 02Ein Schusscall in einer Hood gilt beispielsweise nicht automatisch für dieselbe Fraktion an einem anderen Ort. Beispiel: Ein Schusscall gegen Ballas-Mitglieder in der Ballas Hood gilt nicht automatisch für Ballas-Mitglieder auf Cayo Perico oder in Paleto Bay.

Kapitel 05

Staatsfraktionen

Haftzeiten, Korruption, Spezialeinheiten, Razzien und Dienstfahrzeuge.

7 Paragraphen · ca. 3 Min. Lesezeit

§ 5.1

Haftzeit

  1. 01Die maximale Haftzeit beträgt 90 Minuten.
  2. 02Eine darüber hinausgehende Haftzeit ist nicht zulässig.
  3. 03Die tatsächlich verhängte Haftzeit muss sich am jeweiligen Tatbestand bzw. den geltenden Gesetzen orientieren. Ein Richter darf im Rahmen seines richterlichen Ermessens von der festgelegten maximalen Haftzeit abweichen und eine höhere oder niedrigere Haftstrafe verhängen. Die verhängte Haftzeit muss dabei angemessen und verhältnismäßig zum jeweiligen Sachverhalt sein. Der Ermessensspielraum darf nicht willkürlich oder zur persönlichen Benachteiligung eines Spielers genutzt werden.
§ 5.2

Sozialstunden

  1. 01Die maximale Anzahl an Sozialstunden beträgt 50 Stunden.
  2. 02Eine darüber hinausgehende Anordnung von Sozialstunden ist nicht zulässig.
  3. 03Sozialstunden dürfen nicht willkürlich oder als zusätzliche Bestrafung über das vorgesehene Maß hinaus verhängt werden.
  4. 04Teammitglieder dürfen Sozialstunden ebenfalls als administrative Bestrafung verhängen. Für durch das Team verhängte Sozialstunden gilt die maximale Stundenanzahl aus Punkt 1 nicht.
§ 5.3

Korruption

Korruption ist im Roleplay unterhalb der jeweiligen Fraktionsleitung erlaubt, sofern sie realistisch ausgespielt wird und keinen spielschädigenden Vorteil verschafft. Die Fraktionsleitung selbst darf nicht korrupt sein. Korruption auf Leitungsebene ist strikt untersagt und wird bei Feststellung entsprechend geahndet. Materielle Korruption ist unabhängig von Fraktion, Rang oder Position vollständig verboten.

Darunter fallen insbesondere Sachwerte, Waffen, Medkits, Bandagen, Reparaturkits und sonstige materielle Vorteile. Verstöße gegen diese Regel können abhängig von Schwere und Wiederholung bis hin zu einem permanenten Ausschluss vom Server führen. P

§ 5.4

Nutzung der Spezialeinheiten

Die Spezialeinheiten der jeweiligen Staatsfraktionen dürfen ausschließlich bei bedeutenden, kritischen oder besonders gefährlichen Einsatzlagen eingesetzt werden. Ein Einsatz ist nur zulässig, wenn die Situation eine erhöhte Bedrohungslage oder ein außergewöhnliches Eskalationspotential aufweist. Als entsprechende Einsatzlagen gelten unter anderem Ladenraub durch Badfraktionen, Bankraub, Geiselnahmen, schwere Razzien, besonders gefährliche Großlagen und vergleichbare Situationen mit erhöhtem Gefahrenpotenzial. Ein routinemäßiger oder präventiver Einsatz ohne entsprechende Lagebewertung ist nicht gestattet.

§ 5.5

Stürmung illegaler Fraktionen

Stürmungen bzw. Razzien gegen illegale Fraktionen dürfen ausschließlich nach vorheriger Genehmigung durch einen Richter des Department of Justice durchgeführt werden. Der Antrag muss mindestens eine Stunde vor der geplanten Durchführung eingereicht werden und geeignete Beweise für schwere oder wiederholte illegale Aktivitäten enthalten. Zusätzlich kann bei der Fraktionsverwaltung ein entsprechender Antrag eingereicht werden, um gegebenenfalls bei der Razzia das Fraktionslager ausräumen zu können.

Ein Base-Raid gegen dieselbe illegale Fraktion darf maximal zweimal pro Woche erfolgen. Davon unberührt bleibt die Möglichkeit, gegen Routen bzw. laufende illegale Aktivitäten vorzugehen, die für den täglichen Ablauf der Fraktion relevant sind.

§ 5.6

Terrorstatus

Der Terrorstatus stellt die höchste Eskalationsstufe dar und kann ausschließlich mit schriftlicher Genehmigung der Leitung des Department of Justice und eines Richters ausgerufen werden. Er tritt erst nach entsprechender Genehmigung durch alle Exekutiven-Leitungsebenen in Kraft und setzt eine belastbare Beweislage für eine außergewöhnliche Gefährdungslage sowie die Durchsetzung aller geltenden IC-Gesetze voraus.

Bei aktivem Terrorstatus gelten für Razzien Sonderregelungen: von Montag bis Donnerstag maximal eine Razzia pro Tag, von Freitag bis Sonntag maximal zwei Razzien pro Tag. Die Razzien müssen sich weiterhin auf die bestehende Gefährdungslage beziehen und dürfen nicht willkürlich durchgeführt werden.

§ 5.7

Dienstfahrzeuge

Dienstfahrzeuge aller staatlichen Fraktionen müssen realistisch und passend zur jeweiligen Fraktion gestaltet sein. Unrealistische oder auffällige Tuning-Elemente sind nicht gestattet. Dazu zählen insbesondere unrealistische oder auffällige Felgen, beispielsweise Felgen mit Dollarzeichen, Felgen in auffälligen Farben außerhalb von Schwarz, Grau oder Weiß, übermäßig stark getönte Scheiben, übertriebenes oder unrealistisches Fahrzeugtuning sowie Tuning, welches offensichtlich nicht zum jeweiligen Dienstfahrzeug passt.

Grundsätzlich gilt: Dienstfahrzeuge sollten so gestaltet sein, wie man sie auch im realen Einsatz erwarten würde. Die jeweilige Fraktionsleitung ist dafür verantwortlich, dass ihre Dienstfahrzeuge entsprechend angepasst und verwendet werden.

Kapitel 06

Trolling und Baiting

Das vorsätzliche Stören von Roleplay und das Provozieren von Fraktionen.

1 Paragraph · ca. 1 Min. Lesezeit

§ 6

Trolling und Baiting

  1. 01Das vorsätzliche Stören einer Roleplay-Situation oder eines Spielers ist strengstens verboten. P
  2. 02Das bewusste und unbegründete Provozieren von Fraktionen, um künstlich deren Aufmerksamkeit zu erhalten, ist verboten. Dazu zählt beispielsweise das absichtliche Betreten einer polizeilichen Sperrzone oder das grundlose Belagern eines PD-Gebäudes.
  3. 03Unangebrachte Steam- oder Charakternamen können vom Team zur Änderung angeordnet werden.
  4. 04Grundloses Hupen, Waffe ziehen und wieder einpacken, Reifen durchdrehen, Donuts mit Fahrzeugen sowie grundloses Provozieren oder Beleidigen vor einem Fraktionsgebiet können als Baiting gewertet werden. W
  5. 05Es ist strengstens verboten, sich als Mitglied einer Fraktion auszugeben, der man nicht angehört.

Kapitel 07

Rückerstattungen

Was der Support ersetzt — und welchen Beweis er dafür braucht.

1 Paragraph · ca. 1 Min. Lesezeit

§ 7

Rückerstattungen

  1. 01Rückerstattungen erfolgen grundsätzlich nur mit einem eindeutigen Videobeweis inklusive Uhrzeit, Datum und Ton.
  2. 02Für die Beweissicherung ist jeder Spieler selbst verantwortlich.
  3. 03Beweise müssen innerhalb von 72 Stunden im Support eingereicht werden.
  4. 04Rückerstattungen erfolgen nicht automatisch, beispielsweise nach einem Servercrash.
  5. 05Ohne eindeutigen Videobeweis besteht grundsätzlich kein Anspruch auf Rückerstattung.
  6. 06Wird bei der Beweiserbringung ein verbotenes Drittprogramm festgestellt, kann die Rückerstattung abgelehnt und zusätzlich eine Sanktion ausgesprochen werden.

Kapitel 08

Blacklisted Wörter

Begriffe, die im Roleplay nichts zu suchen haben, und der Schlusssatz des Werks.

2 Paragraphen · ca. 1 Min. Lesezeit

§ 8

Verbotene Begriffe im Roleplay

Die folgenden Begriffe sowie eindeutige Anspielungen darauf dürfen innerhalb des Roleplays nicht verwendet werden. W Support, Inventar, RP bzw. Roleplay bzw. Rösti, Restart, Spieler bzw. User, "Suppe kochen" und "in die Suppe gehen", Engel (sofern damit der Support gemeint ist), Server, Discord, OOC, Anspielungen auf Projektleitung und Management (etwa "Bist du der Bürgermeister?", "Gott", "Präsident?"), "Bist du Supporter, Moderator, Admin oder PL?", AFK (stattdessen beispielsweise "Bin im Kopf" oder "in Gedanken"), "Ich bin gestorben", Powernappen, "Ich sterbe gleich", "Ich habe wenig HP" bzw. "wenig Leben", Bodycam und GoPro (sofern damit der Support bzw. ein Videobeweis gemeint ist), Magier und Zauberer sowie vergleichbare Anspielungen, "Ich habe es auf Clip" bzw. "auf Aufnahme", "Es steht in der Bibel" und "Du verstößt gegen die Bibel" sowie vergleichbare Anspielungen, ID, Fraktion, Gambo, Safezone bzw. "grüne Wiese".

Vorwort

Abschließender Hinweis

Das Regelwerk dient dazu, einen klaren Rahmen für das Roleplay zu schaffen. Nicht jede mögliche Situation kann durch eine einzelne Regel abgedeckt werden. Das Team bewertet daher Situationen immer im jeweiligen Zusammenhang. Respektiert andere Spieler, spielt eure Rolle aus und nutzt das Regelwerk nicht aus, um bewusst Grauzonen zu suchen. Gutes Roleplay steht über dem Ausnutzen einzelner Formulierungen. Wir wünschen eine schöne Zeit im RP.